Wir sind Schöpfer

Die Tage waren wir Kräuter sammeln, und entdeckten dabei auch ein wunderschönes Sonnenblumenfeld. Die Sonneblumen reckten sich alle der Sonne entgegen, was mich sofort an das Sprichwort: „Wende dich der Sonne zu dann fallen die Schatten hinter dich“ erinnerte.

Denn es ist so wahr, da wir ja alle Schöpfer sind erschaffen wir permanent, was liegt da näher als auf seine Gedanken zu achten, und sie auf das zu richten was wir wollen, anstatt auf das was wir nicht wollen. 

 

Abraham (eine Seelengruppe gechannelt von Esther und Jerry Hicks) erklärt das ziemlich treffend: Die meisten Menschen haben nicht die geringste Ahnung, dass sie ihre Erfahrungen selbst erschaffen. Sie schieben die Verantwortung für ihr Leben auf andere Menschen, Institutionen oder den Staat ab.

Aber immer mehr Menschen werden sich zunehmend bewusst, dass sie durch ihre Einstellung Einfluss auf ihr Leben nehmen können, und ein kleiner Teil bemüht sich herauszufinden, wie die Kontrolle über das Leben zu erlangen ist.

 

Sie neigen jedoch dazu, sich die Zukunft in rosigeren Tönen als die Gegenwart vorzustellen. „Wenn ich erst einmal einen besseren Job habe, wird alles besser.“ „Wenn ich die wahre Liebe finde, werde ich glücklich sein“. Wenn ich endlich abnehme, wird es mir bestimmt viel besser gehen“. Diese Menschen verstehen noch nicht worum es geht.

 

Du bist hier, um Augenblick für Augenblick, Tag für Tag einen Zustand der Glückseligkeit zu erlangen. Wenn du von deinem gegenwärtigen Standpunkt aus betrachtest, wo du in der Zukunft sein möchtest, dann konzentrierst du dich zwangsläufig auf das, was dir jetzt fehlt. Und wenn du deine Gegenwart mit der glorreichen Zukunft vergleichst, spürst du den Schmerz, dass die Gegenwart nicht so ist, wie die Zukunft sein könnte. Und solange du deine Gegenwart als Zustand des Mangels siehst, wirst du sie nicht verändern können.

 

Wenn du dich jetzt in deiner Gegenwart auf den Mangel konzentrierst, wirst du weiterhin Mangel anziehen und auf ewig in dieser Position des Mangels steckenbleiben. Wenn du aber den Weg zu dem, was du willst, genießt und dich auf das freust, was gegenwärtig noch nicht Teil deines Lebens ist, dann befindest du dich in einem Zustand freudigen Werdens. Du wirst nicht nur die Zeitspanne zwischen dem Im-Moment-noch-nicht-haben und dem In-der-Zukunft-haben verkürzen, sondern jeden Augenblick deines Lebens genießen.

 

That´s it. Ich wünsche freudiges Erschaffen.